kollaborative arbeit im toten gebirge

das gehen zu fuß, oder das wandern als form einer recherche. akribische beobachtungen und dokumentation über das, was uns umgiebt, wo wir hindurch navigieren. die aufmerksamkeitsspanne und blicke durch langsamere geschwindigkeit schärfen. den austausch über gesehenes im kollektiv.

eine selbstorganisierte kurzzeit residency im salzkammergut führte mich mit einem langjährigen wegbegeliter zum gemeinsamen arbeiten am selben format.

diese, von mir geschätze art des austauschs, eines miteinanders – wie ein tanz, wie ein gespräch wird auf die bewegungen und linien der anderen reagiert.

auf einer wanderung ins tote gebirge gesammelte objekte, texte, beobachtungen wurden gemeinsam zeichnerisch wiedergegeben und festgehalten.

mit jonathan gamperl

05.09 – 09.09. 2025

pühringer hütte,
totes gebirge

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